Stand 13. Juli 2026 · Österreich

ELGA ist seit 2026 Pflicht. Für dich vielleicht nicht.

e-card, ELGA, Diagnosecodierung: Die Konkurrenz verkauft dir seit Monaten eine Deadline. Hier steht, wen die Pflicht wirklich trifft - und wer ausdrücklich ausgenommen ist.

TimeInvoicer wurde von einem Psychologen und Psychotherapeuten in freier Praxis entwickelt. Wir verkaufen dir kein System gegen eine Pflicht, die für dich gar nicht gilt. Wenn du meldepflichtig bist, sagen wir dir das auf dieser Seite auch - und du bist bei einem Ordinationssystem besser aufgehoben.

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In 12 Sekunden

Die Rechnung fertig, bevor deine Klient:innen den Raum verlassen.

Kein Erklärvideo mit Folien — das ist die echte App, aufgenommen am Gerät.

Termin antippen → Vorschlag prüfen → PDF fertig. Das Video liegt auf unserem eigenen Server — es werden keine Daten an Videoplattformen übertragen.
Deswegen brauchst du TimeInvoicer

Wir empfehlen iPad oder Tablet mit großem Bildschirm, wenn du direkt in Sitzungen mitschreiben möchtest.

Selbstcheck

Drei Fragen. Danach weißt du, wo du stehst.

Kein Formular, keine E-Mail-Adresse. Nur die drei Fragen, an denen sich die Sache entscheidet.

Frage 1

Bist du ärztlich tätig?

Die Digitalisierungsverpflichtungen richten sich an ärztliche Leistungserbringer:innen. Reine Psychotherapeut:innen und psychosoziale Berater:innen sind nicht erfasst. Wenn du hier Nein sagst, endet die Prüfung meist schon.

Frage 2

Über oder unter 300?

Weniger als 300 verschiedene Patient:innen im Jahr bedeutet: ausgenommen von den Meldepflichten. Gezählt werden Personen, nicht Termine. 180 Menschen mit je 25 Sitzungen bleiben unter der Grenze.

Frage 3

Kassenvertrag oder Wahlarzt?

Kassenverträge bringen eigene Anbindungspflichten mit. Der Fokus dieser Seite liegt auf der Solo-Praxis ohne Kassenvertrag - dort ist die Rechtslage am häufigsten missverstanden.

Und wenn ich betroffen bin? Dann brauchst du ein Ordinationssystem mit e-card- und ELGA-Anbindung - das kann TimeInvoicer nicht und will es auch nicht. Die österreichischen Vollsysteme sind dafür da. Wir sagen das lieber, als dir etwas zu verkaufen, das deine Pflicht nicht erfüllt.
Kostenvergleich

Was du zahlst, wenn du für eine Pflicht ausrüstest, die dich nicht trifft.

Preise laut öffentlichen Angaben der Anbieter, Stand Juli 2026. Alle Beträge pro Monat.

LösungPreis pro MonatWofür du zahlst
Latidoab 99 €Ordinations-Vollsystem inkl. e-card/ELGA und Kassa
docsyab 90 € (+ 9 € Registrierkasse)Ordinations-Vollsystem inkl. ELGA-Funktionen
CGM (PCPO, INNOMED)auf AnfrageOrdinations-Vollsystem, e-Rezept und e-Medikation
TimeInvoicer0 € Starter · ab 9,90 € Pro (Einführungspreis statt 14,90 €)Termine, Honorarnoten, offene Posten - lokal am Gerät

Ein Vollsystem ist die richtige Wahl, wenn du melden musst. Wenn nicht, zahlst du rund 1.100 bis 1.200 Euro im Jahr für eine Anbindung, die du nie benutzt.

„Nichts zu migrieren."

Der häufigste Grund, warum Praxen ihre Software nicht wechseln, ist nicht Zufriedenheit - es ist die Angst vor der Datenmigration. In der aktuellen Erhebung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi-Paper 32, Januar 2026, 2.872 befragte Praxen) nennen 44,8 Prozent genau das als Wechselbarriere.

TimeInvoicer hat dieses Problem nicht, weil es die Ursache nicht hat: Die App arbeitet auf deinem bestehenden Kalender und deinen Kontakten. Es gibt keine zweite Datenhaltung, die du erst befüllen musst. Und wenn du morgen aufhörst, bleibt alles dort, wo es vorher war.

Kein Import-Wochenende. Kein Datenexport-Streit beim Abschied.

Woran Praxen wirklich scheitern

Die drei Gründe, aus denen Praxen ihre Software verlassen.

Zahlen aus dem Zi-Paper 32 (Jänner 2026) und der Medizinio-Umfrage 2026. Deutscher Markt, aber die Schmerzpunkte sind dieselben.

52 %

Kundensupport

Meistgenannter Wechselgrund. Bei uns schreibst du dem Menschen, der die App gebaut hat - es gibt keine zweite Ebene, an die er dich weiterreichen könnte.

46 %

Versteckte Preiserhöhungen

Zweitgrößter Frust. Unsere Preise stehen auf einer Seite. Der Gründerpreis schaltet Premium im 1. Jahr für die ersten hundert Plätze frei, und es gibt eine Lifetime-Option.

63/100

Bedienbarkeit

So bewerten Praxen die Usability ihrer Systeme im Schnitt. Unser Maßstab ist ein anderer: Vom Termin zur fertigen Honorarnote in unter drei Schritten.

FAQ

Häufige Fragen zur Pflicht

Gilt die ELGA- und e-card-Pflicht auch für Psychotherapeut:innen?

Nein. Die Digitalisierungsverpflichtungen aus der Gesundheitsreform richten sich an ärztliche Leistungserbringer:innen - insbesondere an Wahlärzt:innen. Reine Psychotherapeut:innen und psychosoziale Berater:innen sind davon nicht erfasst. Für klinische Psycholog:innen ist die Lage differenziert zu betrachten; hier lohnt der Blick in die Information der zuständigen Berufsvertretung.

Was ist die 300-Patient:innen-Grenze genau?

Wahlärzt:innen, die pro Jahr weniger als 300 verschiedene Patient:innen behandeln, sind von den Meldepflichten ausgenommen. Die Grenze zählt verschiedene Personen pro Jahr, nicht einzelne Termine. Wer 200 Menschen jeweils zwanzigmal sieht, bleibt unter der Grenze.

Seit wann müssen Diagnosen und Leistungen gemeldet werden?

Der ursprüngliche Termin 1.1.2026 wurde auf 1.7.2026 verschoben. Das erste Halbjahr 2026 war ein freiwilliger Pilotbetrieb. Seit dem dritten Quartal 2026 gilt die volle Übermittlungspflicht - für die betroffenen Gruppen.

Ich bin betroffen — gibt es eine Übergangsfrist?

Ja. Wer bereits vor dem 1.1.2026 mit einem Dienstleister vertraglich einen Umsetzungstermin vereinbart hat, erfüllt die Pflicht auch dann, wenn die ELGA-Komponenten erst bis spätestens 31.12.2028 tatsächlich in Betrieb sind. Der Vertrag musste am 1.1.2026 vorliegen — rückwirkend lässt sich der Aufschub nicht mehr herstellen.

Macht TimeInvoicer die ELGA-Meldung für mich?

Nein, und das ist eine bewusste Entscheidung. TimeInvoicer ist eine lokale Abrechnungs- und Verwaltungs-App für Solo-Praxen. Wer meldepflichtig ist, braucht ein angebundenes Ordinationssystem. Wer nicht meldepflichtig ist, braucht genau das nicht - und zahlt bei uns auch nicht dafür.

Schlägt die App Diagnosen vor?

Nein. TimeInvoicer stellt keine Diagnosen und ist kein Medizinprodukt. Was die App kann: Wenn du einen Text eintippst, schlägt sie dir dazu passende ICD-10-Abrechnungscodes zur Auswahl vor — rein über Schlüsselwörter, ohne Lernverfahren, direkt am Gerät. Jeder Vorschlag ist als solcher gekennzeichnet, nichts wird automatisch übernommen, und die fachliche Entscheidung triffst und verantwortest du. Es gibt keine Auswertung von Beschwerden, keine Behandlungs- oder Therapieempfehlung.

Muss ich meine Daten migrieren, wenn ich TimeInvoicer nutze?

Nein. TimeInvoicer arbeitet auf deinem bestehenden Gerätekalender und deinen Kontakten. Es gibt keine zweite Datenhaltung, die du erst befüllen müsstest - und nichts, was du bei einem Wechsel wieder herausholen musst.

Rechtlicher Hinweis Diese Seite gibt den Stand vom 13. Juli 2026 wieder und ersetzt keine Rechtsberatung. Verbindliche Auskunft zu deiner Situation geben die Österreichische Ärztekammer, die Landeskammern und die zuständigen Berufsverbände.

Wenn dich die Pflicht nicht trifft, brauchst du auch kein System dagegen.

Du brauchst etwas, das aus dem nächsten Termin eine fertige Honorarnote macht. Lokal, ohne Cloud, ohne Migration.

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