ICD-10 & Abrechnung

ICD-10-Pflicht ab Juli 2026 — so bist du vorbereitet

April 2026 | 6 Min. Lesezeit | TimeInvoicer Redaktion

Ab 1. Juli 2026 Diagnosencodierung (Doku-G) wird verpflichtend — ICD-10 wird Teil der Abrechnung. Bereite dich jetzt vor.

Die Unsicherheit in der Berufsgruppe ist groß — dabei lässt sich die Umstellung in wenigen Minuten erledigen, wenn du das richtige Werkzeug hast.

Konkret: Ab 1. Juli 2026 werden ambulante Diagnosen codiert über die e-card-Schnittstelle „e-Wahlpartner“ des Dachverbands übermittelt — auch von Behandler:innen ohne Kassenvertrag (ausgenommen Praxen mit unter 300 unterschiedlichen Patient:innen pro Jahr). Wer ICD-10 jetzt in seinen Abrechnungs-Alltag holt, ist im Sommer vorbereitet.

Was sich ab 1. Juli 2026 ändert

Ab dem 1. Juli 2026 ist die ambulante Diagnosencodierung in Österreich verpflichtend (Doku-G). Die codierte Übermittlung läuft über die e-card-Schnittstelle „e-Wahlpartner“ — nicht über die Honorarnote selbst. Praktisch heißt das: Du erfasst zu deinen Leistungen den passenden ICD-10-Abrechnungscode. TimeInvoicer hilft, die Codes sauber zu erfassen und auf der Honorarnote auszuweisen — ersetzt aber nicht die Meldung über e-Wahlpartner.

Klingt bürokratisch. Ist es auch. Aber es ist lösbar — in wenigen Sekunden pro Rechnung.

Was das konkret heißt:

Die fünf Codes, die du am häufigsten brauchst

In der psychologischen und psychotherapeutischen Praxis tauchen immer wieder dieselben ICD-10-Code-Gruppen auf:

Code Diagnose Beispiel
F32 / F33 Depressive Episoden, rezidivierende Depression F32.1 = mittelgradige depressive Episode
F40 / F41 Phobische Störungen, Angststörungen F41.1 = generalisierte Angststörung
F43 Reaktionen auf schwere Belastungen F43.2 = Anpassungsstörung
F45 Somatoforme Störungen F45.0 = Somatisierungsstörung
F60 Persönlichkeitsstörungen F60.3 = emotional instabile PS

Du wirst diese Codes bald auswendig kennen. Aber bis dahin brauchst du sie nicht nachschlagen — TimeInvoicer hat alle ICD-10-F-Codes bereits integriert. Mit Suchfunktion, Vorschlägen und Klartext-Erklärung zu jedem Code.

Praxis-Tipp: Lege deine 5–10 häufigsten Diagnosen als Favoriten an. So hast du sie bei jeder Rechnung mit einem Tipp parat.

Das eigentliche Problem: Doppelarbeit

Die meisten Abrechnungs-Apps verlangen, dass du den Code manuell heraussuchst, notierst und in ein Formular eintippst. Das kostet Zeit. Und die Zeit sitzt du abends ab — nach der letzten Sitzung, wenn du eigentlich schon zuhause sein wolltest.

TimeInvoicer macht das anders.

Ein Satz reicht

Du tippst oder sagst: „Rechnung für Maria, März, F41.1“ — und die Honorarnote ist vorausgefüllt. Kontakt erkannt. Termine aus dem März automatisch zusammengezählt. Diagnose eingetragen. Kassensatz übernommen. Du prüfst kurz, bestätigst — fertig.

Kein Blättern in Code-Listen. Kein Copy-Paste aus PDFs. Kein zweites Programm.

Und das Wichtigste: Alle Daten bleiben auf deinem Gerät. Kein Internet nötig. Keine Cloud. Deine Patient:innendaten verlassen nie dein Handy.

Was du jetzt tun kannst — 3 Schritte bis Juli

Der Juli kommt schneller, als er klingt. Wer jetzt anfängt, hat bis dahin schon drei Monate Routine.

  1. Deine häufigsten Diagnosen notieren — die fünf bis zehn Codes, die du regelmäßig vergibst.
  2. Dein bestehendes Abrechnungssystem prüfen — unterstützt es ICD-10-Codes? Ist es DSGVO-konform? Offline-fähig?
  3. TimeInvoicer kostenlos testen — keine Zahlungsmethode beim App Start, kein Abo-Zwang, kein Technik-Wissen nötig. 14 Tage lang alle Pro-Funktionen gratis.

Die Umstellung betrifft die gesamte Berufsgruppe — aber mit der richtigen Vorbereitung ist sie in wenigen Minuten erledigt.

Was TimeInvoicer anders macht

Rechnung in 10 Sekunden: Termin antippen → Leistung wählen → ICD-10 auswählen → PDF teilen. Das ist TimeInvoicer.

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